Acer Elektroroller
Risikoart: Verletzungen Schrauben am Produkt könnten sich bei normalem Gebrauch mit der Zeit allmählich lockern, was zu einem möglichen Unfall und zu Verletzungen des Nutzers führen kann.

29 Rückrufe vom 9. März 2026 bis 15. März 2026. Dringende Rückrufe stehen oben.
Risikoart: Verletzungen Schrauben am Produkt könnten sich bei normalem Gebrauch mit der Zeit allmählich lockern, was zu einem möglichen Unfall und zu Verletzungen des Nutzers führen kann.

Das Spielzeug hat ein hervorstehendes Teil, die Metallachse des linken Griffs, und ein Kleinkind könnte es in den Mund nehmen und daran ersticken.

Der Saugnapf des rosa-weißen Kuscheltiers ist ein Kleinteil, das sich leicht lösen kann, und ein Kleinkind könnte daran ersticken.

Risikoart: Verletzungen Eine Kante des inneren Rahmens der Vordersitze kann im Falle einer Auslösung des Seitenairbags die Unversehrtheit des Seitenairbags beeinträchtigen.

Die Spitzen der Saugnäpfe sind Kleinteile, die sich leicht lösen können, und ein Kleinkind könnte sie in den Mund nehmen und daran ersticken.

Das Kunststoffmaterial enthält eine zu große Menge Dibutylphthalat (DBP), das die Gesundheit von Kindern gefährden und möglicherweise ihr Fortpflanzungssystem schädigen kann.

Die Sicherheitsmechanismen lassen sich leicht umgehen und eine Grundplatte fehlt, sodass man im Betrieb direkt an die Laserstrahlung gelangen kann, die das Sehvermögen schädigen könnte.

Risikoart: Brand An der Steckdose kann es zu einem Kurzschluss kommen.

Die Muttern der Kugelgelenke des vorderen unteren Querlenkers sind wegen eines Verarbeitungsfehlers möglicherweise nicht ausreichend angezogen, sodass das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommen und Unfälle verursachen könnte.

Risikoart: Brand In der Hochvoltbatterie kann es zu einem Kurzschluss kommen.

Die Kraftstoffrücklaufleitung wurde nicht vulkanisiert, ist daher weniger elastisch und thermisch instabil, sodass die Verbindung unzureichend sein und Kraftstoff austreten kann.
Module in der Hochvoltbatterie entsprechen nicht der Spezifikation, das kann zu weniger Reichweite und einer gelben Kontrollleuchte führen, und es besteht Brandgefahr.
Das Frostschutzmittel hat eine zu hohe Methanolkonzentration, und das Verschlucken von Methanol kann zu Erblindung oder zum Tod führen.

Durch Abrieb entstehen Ablagerungen im RWT-Starterrelais, die den Kontaktwiderstand erhöhen und zu Kurzschlüssen mit erhöhter Brandgefahr führen können.
Die Leitungen des Lichtmaschinenkabels können scheuern oder verbogen werden, was zu einem Kurzschluss und dadurch zu einem Brand führen kann.
Weil das Harnstoffzufuhrmodul nicht initialisiert wurde, ist die Abgasnachbehandlung der Nox-Emissionen vermindert.
Das retroreflektierende Material hat nicht die erforderlichen Rückstrahlwerte, sodass der Nutzer nicht ausreichend sichtbar ist, was zu Verletzungen führen kann.

Das reflektierende Material der Warnweste hat nicht die nötigen Rückstrahlwerte, sodass man in Situationen mit nötiger hoher Sichtbarkeit nicht gut genug gesehen wird, was zu Verletzungen führen kann.

Die Rückfahrkamera zeigt die Ansicht nach hinten zeitverzögert an.
Auf dem Typschild an der linken B-Säule steht eine fehlerhafte Angabe der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN).
Ein Over-The-Air-Update kann Kommunikationsstörungen zwischen dem Telematik-Steuergerät (TCU) und dem Ford Service Delivery Network auslösen, was unter anderem das e-Call-System ausfallen lässt.
Eine spannungsführende Leitung im Produkt ist nicht ausreichend geschützt und der Abstand zu berührbaren Teilen ist zu gering, deshalb könnte der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden.

Die Sicherheitsmechanismen lassen sich leicht umgehen und eine Bodenplatte fehlt, sodass man während des Betriebs direkt an die Laserstrahlung kommen kann und das Sehvermögen geschädigt werden könnte.

Der Laserstrahl der Discolampe ist zu stark, der direkte Blick in den Strahl könnte zu Sehschäden führen, und die nötigen Warnhinweise fehlen.

Interne Zellschäden in der Hochvoltbatterie können einen Fahrzeugbrand verursachen.
Zu fest angezogene Schrauben können zum Festgehen des Kurbelwellen-Hauptlagers führen, es handelt sich um eine Wiederholung der Rückrufaktion.
An den Zubehörsteckdosen kann es durch einen internen Kurzschluss zu Rauchentwicklung und Brandgefahr kommen, bei einzelnen Geräten wurden Rauch und Flammen festgestellt.
Nach dem nachträglichen Austausch eines Crash-Sensors wurde versehentlich ein falscher Sensor verwendet, den das Steuergerät nicht erkennt, was die Insassenschutzsysteme beeinträchtigen kann.
Durch eine falsche Konfiguration fällt das Kombiinstrument aus, weil die Problembehebungssoftware nicht korrekt installiert wurde.
Wegen eines Fehlers in der Stromversorgung der Ventile für die Trittstufen am Mannschafts-Fahrerhaus fahren die Trittstufen nicht vollständig aus, mit Warnmeldungen im Display.
Die Reifen können einen umlaufenden Riss in der Seitenwand haben, der sich durch Gebrauch ausweitet, und es besteht die Gefahr eines plötzlichen Luftverlustes mit Beeinträchtigung der Fahrstabilität des Fahrzeugs.